Vogt Spezialdruck GmbH

3D Bild: Kasseler Kulissen I bewegte Kunst I Wolfgang Loewe I 1989 ICE Bah.-KS-Wilhelmshöhe


Artikelnummer VOGT31072013


* inkl. ges. MwSt. zzgl. Versandkosten

Kasseler-Kulissen3D

    

3D-Motiv mit bewegungseffekt
67 x 47 cm in PremiumPlus-Qualität
Etwas ganz Edles und Beeindruckendes, was Sie Ihrem Heim gönnen können, das ist die Lenticulartechnologie - in Deutschland eher bekannt unter dem Begriff "Wackelbild". Die Technologie ist in den letzten Jahren mit großen Schritten voran gekommen und gewachsen und ermöglicht heute ein völlig neues und faszinierendes Bilderlebnis. Vor allem sind Bilder in 3D der absolute Trend - nicht zuletzt auf Grund der Kino-Filme in einer anderen Dimension. Eine verblüffende Tiefe der Aufnahmen ist garantiert, Sie wollen förmlich in das Bild greifen! Mit einem solchen Bild schaffen Sie eine einzigartige Atmosphäre in Ihren vier Wänden.

Kasseler Kulissen mit bewegter Kunst von Wolfgang Loewe I 1989 ICE Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe

Der Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe wurde mit dem letzten Abschnitt der Friedrich-Wilhelms-Nordbahn am 29. Dezember 1849 unter der Bezeichnung „Station“ Wahlershausen in Betrieb genommen. Ob sich ein Bahnhof an dieser Stelle der Strecke rechne, war anfänglich umstritten. Züge zwischen Kassel und Gerstungen, sowie etwas später die, die auf der Main-Weser-Bahn verkehrten, hielten hier. Der Bahnhof wurde unmittelbar neben der Kreuzung der Bahn mit der Wilhelmshöher Allee platziert, was eine gute Straßenanbindung sicherstellte. Auf die ursprünglich geplante Unterfahrung der Allee wurde allerdings aus Kostengründen zugunsten eines niveaugleichen Bahnübergangs verzichtet. Der Bahnhof erschloss nicht nur das Dorf Wahlershausen, sondern auch das zwei Kilometer entfernte Schloss Wilhelmshöhe. Das Empfangsgebäude wurde deshalb auch mit einem Fürstenzimmer, einem „Wartesaal für die allerhöchste Landesherrschaft“ im südlichen Eckrisaliten, ausgestattet. Julius Eugen Ruhl fertigte eine Reihe von Entwürfen für das Empfangsgebäude an. Diese wiesen ganz unterschiedliche Dimensionen dafür auf. Verwirklicht wurde schließlich eine kleinere Variante, ein zweigeschossiger mit Terracotta verzierter Backsteinbau mit fünf Achsen, Eckrisaliten und einem Türmchen als Dachreiter, das die Mittelachse betonte, im Stil italienisierender Neorenaissance. Im Erdgeschoss befanden sich die Wartesäle und Diensträume, im ersten Geschoss zwei Dienstwohnungen. Das Gebäude wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut und verlor einen erheblichen Teil seiner Dekoration, wurde endgültig aber erst unmittelbar vor dem Bau des neuen Fernbahnhofs Kassel-Wilhelmshöhe abgerissen.     


quelle: wikipedia

AUSGEZEICHNET.ORG